Dirk Seyffarth e.K.
Ihr Partner in der Region.
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Das neue Bad: Worauf ist zu achten?

Ein neues Badezimmer steht bei vielen ganz oben auf der Wunschliste.  Gerne kommen wir zum Aufmaß vorbei und machen  Vorschläge zu Funktionszonen, Raumaufteilung und Gestaltung. Modische Fliesen und elegante Sanitärobjekte …
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Komplettbad

Sie wollen Ihr Bad modernisieren? Für eine Neugestaltung, Modernisierung oder Renovierung Ihres Traumbades müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Einige Fragen müssen hierfür beantwortet werden ...
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Wellness für Zuhause

Längst vorbei sind die Zeiten, als Badezimmer reine funktionale Nasszellen waren. Heute ist Ihr Bad ein wesentlicher Teil des Wohnkomforts - ein Ort zum Wohlfühlen, Abschalten und Entspannen. Tauchen Sie öfters mal ein in Ihre private Wellnesswelt und gönnen Sie sich eine Auszeit.
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Förderung für den barrierefreien Badumbau

Wer bei der Badsanierung auf Barriefreiheit setzt, kann bei der KfW einen zinsgünstigen Kredit beantragen. Die Förderung über bis zu 50.000 Euro erhalten Hausbesitzer im Programm 159 Altersgerecht Umbauen. Experte Alexander Neumann erläutert, worauf beim barrierefreien Badumbau geachtet werden muss.

Hausbesitzer, die ihr Bad barrierefrei umbauen, können mit dem KfW-Kredit bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten finanzieren, dazu gehören auch Nebenkosten wie Planungs- und Beratungsleistungen. Maximal 50.000 Euro Förderkredit pro Wohneinheit gewährt ...

Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation

Im März 2006 sind wir von der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik in Kooperation mit dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) als "Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation" zertifiziert worden.
Grundlage hierfür war eine mehrtägige Schulung im Hause der GGT in Iserlohn, in der es um wichtige Grundlagen bei der Gestaltung und Realisation von senioren- und behindertengerechten Bäder bzw.Wohnungen ging. Dabei reichte das Themenspektrum von einschlägigen DIN-Vorschriften über Informationen zu altersbedingten Einschränkungen und Krankheitsbildern bis hin zu konkreten Planungshinweisen. "Wir bieten den Seminarteilnehmern mit dieser Qualifizierungsmaßnahme ein Höchstmaß an Wissen über einen immer wichtiger werdenden Tätigkeitsbereich", so GGT-Geschäftsführerin Martina Koepp. "Dabei ist zu berücksichtigen, dass die "Generation 50+" keineswegs krank oder alt, sondern sehr vital ist und mitten im Leben steht."